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IKAR in Mass and Industry Media Russische Getreideernte f?llt 2022 wohl gr??er aus proplanta.de Moskau/Nur-Sultan - Nach Einsch?tzung des Generaldirektors des Forschungsinstitutes f?r Agrarmarktkonjunktur (IKAR), Dmitrij Rylko, k?nnte die russische Getreideernte 2022 trotz der Knappheit am D?ngemittelmarkt gr??er ausfallen als im laufenden Jahr. Nach Rylkos Prognose vom vorvergangenen Freitag (19.11.) d?rfte sich das betreffende Aufkommen auf insgesamt 125 Mio. t Getreide belaufen. Die aktuelle IKAR-Sch?tzung f?r das diesj?hrige Getreideaufkommen liegt bei 119,5 Mio. t bis 121,7 Mio. t. Von der voraussichtlichen Gesamternte 2022 d?rften dem IKAR-Generaldirektor zufolge etwa 79 Mio. t auf Weizen entfallen. Die diesj?hrige Weizenerzeugung taxiert das Institut auf 75 Mio. t bis 75,6 Mio. t. Allerdings weist das IKAR darauf hin, dass der Mangel an Minerald?nger und vor allem an Stickstoffd?nger den Getreideertrag im n?chsten Jahr negativ beeinflussen k?nnte. Unterdessen haben russische Minerald?ngerhersteller mit Moskau vereinbart, ihre Preise am Inlandsmarkt bis Ende Mai 2022 auf dem aktuellen Niveau zu fixieren. Au?erdem wird bis dahin der Export von Stickstoff und komplexen stickstoffhaltigen D?ngemitteln begrenzt. Russlands Premierminister Michail Mischustin bezifferte am vergangenen Mittwoch (24.11.) die Quoten f?r Stickstoffd?ngemittel auf insgesamt 5,9 Mio. t und f?r komplexe stickstoffhaltige D?ngemittel auf 5,35 Mio. t. Nach Einsch?tzung von Branchenexperten entsprechen diese Kontingente den durchschnittlichen Ausfuhrmengen in diesen Monaten. Dem Premierminister zufolge sollen mit diesen Ma?nahmen eine Verknappung von Stick stoffd?ngern am Inlandsmarkt und ein daraus resultierender Anstieg der Lebensmittelpreise verhindert werden. Unterdessen bezifferte Kasachstans Landwirtschaftsministerium in Nur-Sultan die Ernte von Getreide und H?lsenfr?chte 2021 in der j?ngsten Sch?tzung auf insgesamt 16,4 Mio. t; das w?ren 21 % weniger als im Vorjahr. Allerdings sei zuvor wegen der in diesem Jahr ung?nstigen Witterung mit einem noch kr?ftigeren R?ckgang gerechnet worden. Von der Gesamtmenge d?rften nach den amtlichen Zahlen 11,8 Mio. t auf Weizen entfallen. 30.11.21
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