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Where the margin is 2026

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July 23-24, Moscow

IKAR in Mass and Industry Media


Getreidepreise: Da braut sich was zusammen – Crash oder Rallye?

agrarheute.com


Am Getreidemarkt h?ngt alles davon ab, welche Daten das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) am Mittwochabend liefert. Dort geht es um die Lagerbest?nde (Quartalsbest?nde) bei Weizen, Mais und Soja in den USA – dahinter verbergen sich nat?rlich die Exportnachfrage und die globale Versorgung bis zur n?chsten Ernte.

© Olaf Zinke Am europ?ischen Terminmarkt notiert der vordere Weizen derzeit bei knapp 215 Euro - das sind 35 Euro weniger als zur letzten Preisspitze Anfang M?rz 2021, als die Kurse bei 250 Euro je Tonne lagen. Die neue Ernte wird derzeit mit 195 Euro gehandelt, etwa 5 Euro unter dem j?ngsten Spitzenwert.

Und auch die n?chste Ernte spielt am Mittwochabend eine gro?e Rolle: Denn das USDA berichtet ?ber die Anbauabsichten der US-Farmer bei Weizen, Mais und Soja – und damit ?ber die m?gliche Gr??e der neuen Ernten. Beide Berichte d?rften die Getreidepreise heftig durchr?tteln und die Richtung f?r die n?chsten Wochen vorgeben.

Ohnehin werden in den n?chsten Wochen die Daten zum Anbaufortschritt in den USA sowie zu den Anbaufl?chen und Ernteprognosen weltweit mehr Gewicht f?r die Preisbildung bei Getreide und ?lsaaten bekommen.

Eine entscheidende Rolle bei der Preisbildung werden – neben dem Wetter – das weitere Einkaufsverhalten Chinas und die St?rke der chinesischen Importe spielen. Hier haben die Chinesen jetzt von Frankreich angemahnt, qualitativ hochwertigeren Weizen zu liefern als bisher. Das war sozusagen ein Schuss vor den Bug der franz?sischen Exporteure, f?r die der Absatz ins Reich der Mitte in diesem Jahr besonders wichtig war. China k?ndigte jedenfalls an, die Pflanzenschutz- und Qualit?tskontrollen zu verst?rken, sagte ein Sprecher des chinesischen Getreideeink?ufers COFCO.

USDA-Daten: Heftige Preisreaktionen und Korrekturen m?glich

Der Bericht ?ber die viertelj?hrlichen Lagerbest?nde und voraussichtlichen Aussaatfl?chen der US-Farmer wird sowohl die vorhandenen alten Erntevorr?te als auch das Potenzial f?r die neue Ernte 2021/22 beleuchten. Die Preisreaktion d?rfte nach Einsch?tzung der meisten Analysten sehr volatil sein. Aus technischer Sicht kann der Preisausbruch bei Sojabohnen am gr??ten sein, glauben Analysten.

© Olaf Zinke Auch in den USA hat der Weizen zuletzt deutlich Feder gelassen. Interessant ist jedoch, dass dort die neue Ernte – anders als in Europa – am Terminmarkt ?hnlich viel kostet, wie der aktuelle alterntige Weizen. Dahinter steckt offenbar die Erwartung einer anhaltenden Knappheit.

Kurzfristig am meisten Einfluss haben dabei die viertelj?hrlichen Lagerbestandsdaten. Die meisten H?ndler und Analysten gehen n?mlich davon aus, dass die ?berhaupt noch vorhandenen Lagerbest?nde in den USA – wegen der sehr starken Exporte – noch viel kleiner sind als vom USDA zuletzt gemeldet: Die Folge w?re eine „Rationierung der verbleibenden Sojabohnenvorr?te“ ?ber steigende Preise bis zur neuen Ernte. Das gleiche Muster gilt im ?brigen f?r den Mais und f?r den Weizen.

Was die Anbausch?tzungen betrifft, ergab eine Umfrage unter den wichtigsten Analysten, dass die durchschnittliche Erwartung f?r die Maisausaatfl?che bei 37,7 Millionen Hektar liegt – im Vergleich zu 36,8 Millionen im vorigen Jahr. Bei Sojabohnen erwarten Analysten f?r 2021 eine Aussaatfl?che von 36,4 Millionen Hektar. Das ist ein gro?er Sprung gegen?ber 2020, als die Aussaatfl?che bei 33,6 Millionen Hektar lag.

Au?erdem erwarten die Analysten, dass die Weizen-Aussaatfl?che bei 18,2 Millionen Hektar liegt, was einen moderaten Anstieg gegen?ber den 17,95 Millionen Hektar im Jahr 2020 darstellen w?rde.

IGC-Prognose 2021 – Verbrauchszuwachs schluckt Riesenernte

In den Winterweizen-Anbaugebieten der USA und Russlands wird in den n?chsten Wochen reichlich Regen erwartet, was die Produktionsaussichten bei beiden Top-Exporteuren verbessern d?rfte. Die russische Landwirtschaftsberatung IKAR hat ihre Prognose f?r die russische Weizenernte 2021 von 78 Millionen auf 79,8 Millionen Tonnen angehoben.

© Olaf Zinke Bei Sojabohnen - und damit wohl auch beim Raps - erwarten die Analysten zum USDA-Report am Mittwoch die st?rksten Preisausschl?ge. Doch auch bei Mais und Weizen k?nnten die Preise Achterbahn fahren – wenn die Erwartungen der Analysten sich nicht erf?llen sollten.

Der International Getreiderat (IGC) hat am Donnerstag eine erste Prognose zur globalen Getreideproduktion in der Saison 2021/22 abgegebenen – und kommt dabei auf einen Rekordwert von 2,287 Milliarden Tonnen. Allerdings wird auch erwartet, dass das gr??ere Angebot vollst?ndig durch einen h?heren Verbrauch absorbiert wird.

In seiner ersten vollst?ndigen Bewertung f?r die Saison 2021/22 prognostizierte der IGC einen ausgeglichenen Markt mit Lagerbest?nden zum Ende des Berichtszeitraums von 609 Millionen Tonnen, die damit gegen?ber dem Vorjahr unver?ndert blieben.

Die weltweite Weizenproduktion soll in der Saison von 774 Millionen Tonnen auf 790 Millionen Tonnen steigen. Dabei erwartet der IGC in mehreren L?ndern gr??ere Ernten, darunter in Frankreich (37,3 Millionen gegen?ber 30,4 Millionen Tonnen) und Argentinien (20,3 Millionen anstelle 17,2 Millionen).

Vor allem der erwartete R?ckgang der Weizenproduktion in Russland auf 76,9 Millionen Tonnen gegen?ber 85,4 Millionen Tonnen im Vorjahr begrenzt einen weiteren Anstieg der weltweiten Produktion.

Der IGC prognostiziert f?r 2021/22 eine weltweite Maisproduktion von 1,193 Milliarden Tonnen, nach 1,139 Milliarden Tonnen in der Saison 2020/21. Die US-Ernte k?nnte durch die starke Anbauausweitung von 360,3 Millionen Tonnen auf 384 Millionen Tonnen steigen.

Die weltweite Sojabohnenproduktion sch?tzt der IGC 2021/22 auf 383 Millionen Tonnen gegen?ber 361 Millionen Tonnen im Jahr 2020/21.

https://agrarheute.com/markt/marktfruechte/getreidepreise-braut-zusammen-crash-rallye-579680

30.03.21



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