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IKAR in Mass and Industry Media H?ndler und Analysten erwarten einen 4%igen Anstieg der Weizenexporte aus dem Schwarzmeerraum financial.de Das Analysehaus SovEcon hat – wegen der Trockenheit und Hitze im Juni – die Prognose f?r die russische Weizenernte stark von 82,2 Mio. Tonnen auf nur noch 76,6 Mio. Tonnen gesenkt. Das Beratungshaus IKAR geht – ebenfalls nach einer Abw?rtsrevision – noch von 78,5 Mio. Tonnen aus. Dennoch bleibt es bei einem deutlichen Anstieg im Vorjahresvergleich. Auch in der Ukraine soll die Weizenernte h?her als im Vorjahr ausfallen, in Kasachstan etwa ?hnlich hoch. Eine Reuters-Umfrage unter H?ndlern und Analysten ergab einen voraussichtlichen Anstieg der Exporte aus dem Schwarzmeerraum um 4%. Des weiteren ist der diesj?hrige Proteingehalt des russischen und ukrainischen Weizens (witterungsbedingt) offenbar ?berdurchschnittlich hoch. Morgen werden neue USDA-Prognosen ver?ffentlicht. Die Ernteerwartung f?r die USA sollte dem Ergebnis einer Bloomberg-Umfrage zufolge nahezu unver?ndert belassen werden. Die US-Winterweizenernte ist bereits zur H?lfte eingebracht. Da dort und wohl auch in Kanada und Australien sowie der EU im Vorjahresvergleich ein deutlicher Produktionsanstieg erwartet wird, gehen das USDA und der Internationale Getreiderat IGC f?r 2019/20 von einem ?berschuss aus. Die kurzfristig orientierten Marktteilnehmer setzen dennoch seit Mitte Juni mehrheitlich auf steigende Preise. Sie gehen wohl davon aus, dass der Weizenmarkt vom defizit?ren Maismarkt mitgezogen wird. 10.07.19
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